57% aller Deutschen machen diesen Fehler und riskieren damit ihre Zähne zu verlieren!


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Als Kind beginnt es schon und auch später wird uns noch gepredigt, wie wir unsere Zähne richtig putzen würden. Studien widerlegen jetzt das vieles davon falsch ist. Teilweise könnte genau das Gegenteil bewirkt werden. Wir haben deshalb 10 Tipps für euch wie ihr alles richtig macht und euch zu Profis auf dem Gebiet entwickelt.

Länger Schrubben

Die meisten wenden täglich insgesamt nicht einmal drei Minuten für das Putzen ihrer Beißer auf. Mindestens zwei Minuten je Putzdurchlauf sind allerdings empfohlen. Das wären täglich mindestens vier Minuten. Zu lange putzen ist auch nicht förderlich da so das Risiko von Verletzungen lediglich erhöht wird. Die Devise lautet also:
Nicht zu kurz, aber auch nicht zu lang.

Im Kindesalter helfen

Die Hälfte aller 6-Jährigen sind alleine für das Zähneputzen verantwortlich. Ärzte empfehlen allerdings das Nachputzen bis zum 9. Lebensjahr. Es wird den Kindern sicherlich nicht passen. Doch jeder der ehrlich zu sich selbst ist, weiß das man als Kind gerne mal geschummelt hat. Hier gilt: Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser.

Weiche Bürsten

Geht man rein von der Logik aus, so könnte man denken, das harte Bürsten den Dreck besser beseitigen. Doch dem ist nicht so, durch die harten Bürsten steigt lediglich das Verletzungsrisiko für das Zahnfleisch. Weiche Bürsten bieten sich deutlich besser an. Das Zahnfleisch sollte einfach massiert werden, denn das fördert die Durchblutung. Das widerum ist gesund für körpereigene Versorgung.

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