Wow! Dieser an Alzheimer erkrankte Künstler malte jedes Jahr ein Selbstportrait.



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Alzheimer: eine heimtückische Krankheit

Rund 1,2 Millionen Deutsche leiden unter Alzheimer. Das sind rund 8 Prozent aller über 65-jährigen. Wer bislang also dachte, dass Alzheimer nur selten auftritt, täuscht sich gewaltig. Dennoch sind einige Menschen genetisch vorbelastet, andere nicht. Trotzdem tritt die schwere Krankheit bei ihnen auf – und sie ist unaufhaltsam. So erging es auch dem britischen Maler William Utermohlen. Im Alter von 61 Jahren erkrankte er an Alzheimer. In den folgenden sechs Jahren nahm er sich vor, jeden Tag ein Bild von sich zu malen. Sein Ziel war es, seine eigene SElbstwahrnehmung und deren Veränderung infolge der Erkrankung für sich und die Nachwelt festzuhalten. Herausgekommen sind einzigartige Meisterwerke, die sehr persönlich und ergreifend sind.

Eines sei vorab gesagt: Utermohlen und seine Selbstwahrnehmung können nicht als Prototyp für Alzheimer gesehen werden. Denn bei jedem Patienten ist der Krankheitsverlauf anders. Während einige sich und ihre Familienmitglieder beispielsweise bereits nach wenigen Monaten nicht mehr wahrnehmen können und in einer Scheinwelt leben, dauert es bei anderen mehrere Jahre.

Vor der Erkrankung (1969)

Weit vor seiner Erkrankung hat Utermohlen Selbstportraits gezeichnet. Auf diesem ist er 34 Jahre alt. Schon zu jener Zeit war für seine Werke charakteristisch, dass diese eher traurig und melancholisch als bunt und fröhlich sind.



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